Der globale Wandel stellt unseren Wald vor große Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen können. Neue Technologien können dabei helfen: SmartForests sind digital, nachhaltig und klimaangepasst. Sie sind in Wertschöpfungsketten eingebunden und werden mittels digitalem Zwilling, KI und anderer Innovationen effizient bewirtschaftet. Um sie umzusetzen, braucht es Wissenschaft und Praxis.
Die SmartForest 2026 wird am 12. und 13. März 2026 erneut auf dem Campus der TU München im Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan in Freising stattfinden.
SmartForest Konferenzen schaffen den Raum, in dem Wissenschaft und Praxis gemeinsam Lösungen für eine digitalisierte, innovative, nachhaltige und klimaangepasste Waldbewirtschaftung entwickeln.
Ziele der Konferenz:
- Interdisziplinärer Austausch: Wissen aus Praxis und Forschung verbinden, um gemeinsame Lösungsstrategien zu entwickeln
- Vernetzung: Aufbau eines starken, handlungsfähigen Netzwerks aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft
- Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit: Ansätze entwickeln, mit denen scheinbar widersprüchliche Leistungen des Waldes und Zielsetzungen der Betriebe miteinander in Einklang gebracht werden
- Wissenstransfer: Mit Innovationen aus Forschungsprojekten und Start-Ups den SmartForest aufbauen, um konkrete Probleme heute und in Zukunft zu lösen

