Holzeinschlagsbeschränkung nach dem Forstschäden-Ausgleichsgesetz

Stand 27.04.2021

Bitte beachten Sie bereits jetzt:

- Um den Viertelsteuersatz für Kalamitätsholz nach § 34b EStG nutzen zu können, müssen Sie gemäß der geltenden Vorgaben Ihr Kalamitätsholz bei der zuständigen Finanzverwaltung umgehend nach Feststellung anmelden. Vergessen Sie bitte auch nicht die Abschlussmeldung. Nur für steuerlich anerkanntes Kalamitätsholz gelten die ermäßigten Steuersätze.

- Haben Sie ein abweichendes Steuerjahr? Nutzen Sie das Kalenderjahr oder das landwirtschaftliche Steuerjahr? Bitte beachten Sie, dass die steuerlichen Billigkeitsregelungen, insbesondere die erhöhten Pauschsätze und der Viertelsteuersatz für anerkannte Kalamitätsnutzungen, nur für das aktuelle Forstwirtschaftsjahr gelten. In diesem Fall sollten Sie schon jetzt differenziert erfassen, welche Holzanfälle innerhalb des aktuellen Forstwirtschaftsjahres (1.10.2020 bis 30.9.2021) angefallen sind und welche außerhalb dieses Zeitraumes. Das erleichtert Ihnen die Erstellung Ihrer Steuererklärung.

Nach Informationen der Finanzverwaltung wird es einen ergänzenden Vordruck zur Erfassung der entsprechenden Daten geben.

Neue PEFC-Standards

Stand 07.04.2021

Mit Beginn des neuen Jahres traten neue PEFC-Standards in Kraft. Durch Ihre Mitgliedschaft in der WBV Fränkische Schweiz e.V. ist Ihr Wald PEFC-zertifiziert.

Nach einer einjährigen Überarbeitungszeit gibt es für alle PEFC-Waldbesitzer in Deutschland einen neuen PEFC-Standard, welcher zum 01.01.2021 in Kraft trat. Gemeinsam haben Vertreter der Waldbesitzer, Wissenschaftler, sowie weitere am Wald interessierte Gruppen diesen Standard ausgearbeitet. Da es eine einjährige Übergangsfrist gibt, gelten in 2021 der alte und der neue Standard gleichzeitig.

Nutzen Sie diese Zeit, um sich mit dem neuen Waldstandard vertraut zu machen! Dem Waldstandard wurden zwei neue Kriterien zu den Themen Waldränder und Erdöl-basierte Produkte hinzugefügt. Des Weiteren gibt es eine Reihe von Konkretisierungen, z. B. bei den Standards Mischbestände, angepasste Wildbestände und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Die aktuellen Standards mit Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst:

• Auf nährstoffarmen Böden ist eine reguläre Vollbaumnutzung nicht erlaubt, um die Böden nicht dauerhaft zu verarmen und um die Ertragskraft des Bodens für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.
• Private Selbstwerber müssen einen qualifizierten Motorsägenkurs nachweisen.
• Eingesetzte Forstunternehmer müssen ein von PEFC anerkanntes Forstunternehmerzertifikat aufweisen.
• Bio-Öle und Sonderkraftstoffe (bei Arbeitsgeräten mit Verbrennungsmotoren) sind für alle verpflichtend, auch für eingesetzte Brennholzselbstwerber. Eine Ausnahme gibt es nur für landwirtschaftliche Schlepper ohne hydraulisch angetriebene Anbaugeräte.
• Pflanzenschutzmittel dürfen nur als letztes Mittel und durch Personen mit Sachkundenachweis ausgebracht werden. Außer bei Polterbehandlungen und Verbissschutz ist dazu ein Gutachten einer fachkundigen Person erforderlich.
• Biotopholz (stehendes und liegendes Totholz, Horst- und Höhlenbäume) soll in angemessenen Umfang erhalten bleiben. Werden Betriebspläne aufgestellt, müssen Aussagen zum Biotopholz enthalten sein.
• Der Mindestabstand von Rückegassen im Wald bleibt bei 20 m. Gleißbildung ist zu vermeiden, flächiges Befahren zu unterlassen.
• Waldbesitzende als Jagdgenossenschaftsmitglieder wirken auf angepasste Wildbestände hin (Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung).
• NEU: Struktur- und artenreiche Waldränder sollen gefördert werden.
• NEU: Kunststoffprodukte, wie Wuchshüllen, sin nach Gebrauch zu entnehmen und fachgerecht zu entsorgen um Rückstände im Ökosystem zu vermeiden.

Ausführliche Informationen zu den Änderungen können Sie unter https://www.pefc-bayern.de/neue-standards.html einsehen.

Aktuelles zur Bundeswaldprämie vom Bayerischen Waldbesitzerverbarnd

Stand 08.02.2021

Seit November 2020 können Waldbesitzer die Zahlung der Bundeswaldprämie in Höhe von 100 Euro pro Hektar Waldfläche beantragen. Insgesamt steht ein Fördervolumen in Höhe von 500 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), die das Zahlungsverfahren im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) abwickelt, hat im Januar 2021 eine Information zum aktuellen Stand veröffentlicht. Seit dem Start des Antragsverfahrens Ende November 2020 haben rund 57.000 private und kommunale Waldbesitzer die Prämie für bislang ca. 3 Millionen Hektar Wald beantragt. Die Summe der beantragten Mittel beträgt also bereits jetzt über die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel; die Summe der bewilligten Mittel beläuft sich aktuell auf über 60 Millionen Euro.

Die FNR berichtet ferner, dass ein hoher Anteil der gestellten Anträge formale Mängel aufweist bzw. fehlerhaft gestellt wird. Antragsteller sollten bitte die folgenden Hinweise beachten, um ein reibungslose Beantragung sicherzustellen:

- Es muss der aktuelle und vollständige Bescheid der Berufsgenossenschaft (SVLFG) eingereicht werden (Bescheid 2020; alle drei Seiten). Sollte Ihnen der aktuelle Bescheid nicht mehr vorliegen, können Sie ihn hier erneut anfordern: SVLFG- Beitragsbescheid

- Falls Sie im Rahmen der Mitgliedschaft in einem Forstwirtschaftlichen Zusammenschluss (WBV/FBG) an der PEFC-Zertifizierung teilnehmen, benötigen sie eine entsprechende Bescheinigung Ihrer WBV oder FBG sowie eine Kopie der Rechnung über die PEFC-Teilnahmegebühr, die von der WBV oder FBG entrichtet wurde.

Alle Nachweise müssen unter Verwendung des Rücksendeblattes postalisch bei der FNR eingehen. Unterlagen, die per E-Mail oder Fax übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.

Bitte lesen Sie sich die Hinweise zur Antragstellung vollständig und genau durch. Diese finden Sie hier: Hinweise zur Antragstellung

Seitens PEFC Deutschland wird von einem starken Zuwachs der zertifizierten Waldfläche berichtet. Vor dem Hintergrund des bisherigen Antragsvolumens ist zu befürchten, dass der Fördertopf vor dem Ende des Antragszeitraumes ausgeschöpft sein könnte.

Wir empfehlen allen Waldbesitzern, die die Bundeswaldprämie erhalten möchten, sich zeitnah um eine korrekte und fehlerfrei Antragstellung zu bemühen.

Bei technischen Fragen zum Online-Antragsformular oder Fehlfunktionen wenden Sie sich bitte an die FNR als durchführende Stelle. Kontakt

Bei Fragen zur PEFC-Zertifizierung wenden Sie sich bitte an PEFC Bayern. Kontakt

Quelle: Bayerischer Waldbesitzerverband

Allgemeine Informationen zur Antragsstellung finden Sie im untenstehende Artikel "Beantratung Bundeswaldprämie".

Boom bei der Eiche – Preis steigt um über 20 %

Submission 2021 final

Wie jedes Jahr wurden die wertvollsten Laubholz-Stämme aus ganz Ober- und Mittelfranken nach Strullendorf auf den Lagerplatz gefahren. Dort konnten die Prachtstücke von den potenziellen Käufern begutachtet werden, Gebote konnten bis zum Stichtag der Submission, dem 19.01.2021, schriftlich eingereicht werden.

Jörg Ermert, Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken und Verkaufsleiter der Submission, gibt pünktlich um 10 Uhr den Startschuss zum Öffnen der Gebote. Jetzt geht es an die Auswertung der Gebote, insgesamt konnten 297 Stämme mit einem Gesamtvolumen von über 315 Festmetern (fm) beboten werden. Das Interesse auf Käuferseite war dieses Jahr besonders groß, insgesamt wurden 27 Gebote eingereicht.

Geschäftsführer Ermert wertete die Gebote aus und stellte bemerkenswerte Ergebnisse fest.... weiterlesen

Beantragung Bundeswaldprämie

Corona-Konjunkturprogramm für die Forstwirtschaft

Bitte beachten Sie ungedingt die Angaben am Ende des Artikels!

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,

die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und als Reaktion auf deren wirtschaftliche Folgen im Juni dieses Jahres ein Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Gesamtvolumen von 130 Mrd. Euro beschlossen. In diesem Rahmen stellt die Bundesregierung 700 Mio. Euro für den Sektor Forst und Holz bereit. Neben einem Investitionsprogramm und einer Stärkung des Holzbaus können 500 Mio. Euro direkt von Waldbesitzern beantragt werden, sofern die Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung zertifiziert ist und ein SVLFG-Bescheid vorliegt.

Als Waldbesitzer und Mitglied in der Waldbesitzervereinigung Fränkische Schweiz e.V. (WBV) nehmen Sie an der PEFC-Zertifizierung teil und können somit von dieser Konjunkturbeihilfe profitieren. Sie können einen einmaligen Förderbetrag in Höhe von 100 Euro pro Hektar Wald erhalten.

Die Voraussetzungen hierfür sind:
1. Ihr Waldbesitz ist insgesamt größer als 1 ha; damit gilt eine Bagatellgrenze von 100 Euro
2. Sie können die Konjunkturbeihilfe im Rahmen Ihres De-minimis-Kontingentes erhalten; hierzu ist eine entsprechende De-minimis-Erklärung abzugeben,
3. Die nachhaltige Bewirtschaftung Ihres Waldes ist zertifiziert (z. B. PEFC) und
4. die Konjunkturbeihilfe wird fristgerecht über ein Online-Portal beantragt und die erforderlichen Nachweise werden vollständig eingereicht.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Alle Informationen und den Zugang zum Online-Antrag finden Sie hier: www.bundeswaldpraemie.de

Im Antragsverfahren müssen Sie Angaben aus Ihrem Beitragsbescheid der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) übernehmen und Angaben zur Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung machen. Hierzu benötigen Sie eine entsprechende Bescheinigung über Ihre Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft in der WBV FS. Bitte beachten Sie, dass die Angaben im SVLFG-Bescheid mit den Angaben in der Bescheinigung über die Mitgliedschaft im FZus und die damit verbundene Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung übereinstimmen. Dies gilt für Name und Anschrift des Waldbesitzers ebenso, wie für die Größe der Forstfläche.

Falls Sie die Konjunkturbeihilfen beantragen möchten, benötigen wir eine Kopie Ihres SVLFG-Bescheids zum Abgleich der bei uns gemeldeten Flächen. Zudem benötigen wir eine Bestätigung, dass alle Ihre Waldflächen im Vereinsgebiet der WBV Fränkische Schweiz liegen (Formular). Bitte reichen Sie uns diesen per Post, per Email  (bundeswaldpraemie@wbvfs.de) oder persönlich in die Geschäftsstelle. Die Anfragen werden nach Eingang bearbeitet.

Wir freuen uns sehr, dass Sie über die Mitgliedschaft in unserem Zusammenschluss Zugang zu diesem Konjunkturprogramm erhalten. Für uns ist die Abwicklung mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir für die Ausstellung der Bescheinigung mit den förderrelevanten Daten eine geringe Gebühr in Höhe von 20,- Euro (netto) erheben müssen. Es handelt sich um eine individuelle Leistung, die nicht allen Mitgliedern unseres Zusammenschlusses offen steht. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Wir bitten Sie dringend, Folgendes zu beachten:

- Ab Antragstellung müssen die Unterlagen innerhalb von 10 Tagen eingereicht werden. Bitte sorgen Sie erst dafür, dass Sie alle Unterlagen haben und stellen anschließend Ihren Antrag.

- Wir benötigen für den Abgleich der Waldflächen eine Kopie Ihres Bescheids der SVLFG und eine Bestätiung, dass alle Ihre Waldgrundstücke in unserem Vereinsgebiet liegen (Formular).

- Die Bescheinigung über die PEFC-Zertifizierung kann nur für den auf dem SVLFG-Bescheid genannten Waldbesitzer ausgestellt werden.

- Bei Erhalt der Prämie verpflichten Sie sich als Waldbesitzer/in, dass Ihr Wald mindestens 10 Jahre PEFC-zertifiziert bleibt, z.B. über die Mitgliedschaft in der WBV.

- Weitere Informationen finden Sie auch im Flyer "Die Bundeswaldprämie" vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Quelle: Bayerischer Waldbesitzerverband

 

WBV schafft drei neue Rückewägen an - Es sind noch Plätze frei!

Bild Rueckewagen neu final

Einweisung neuer Rückewagen, Foto: Nina Meyer

Nachdem unsere alten Rückewägen technisch überholt waren, hat die WBV für die Standorte Hartenreuth, Niedermirsberg und Mostviel drei neue Rückewägen angeschafft. Es handelt sich um den Pflanzelt Profi Rückeanhänger P11 Plus.

Der Rückwagen wiegt knapp 4 Tonnen und ist auf öffentlichen Straßen bis 25 km/h zugelassen. Außerdem verfügen die neuen Rückwagen über

• Auflaufbremse Rückematic 4 Rad
• Bereifung 380/55-17 Vredestein Flotation mit Schlauch und Ventilschutz
• Teleskop-Abstützung A-Form
• Staukasten mit 4 Verzurgurten, Kanister und Motorsägenhalterung
• Pfanzelt Ladekran Typ 4272 Hoch
• Pendel mit innenliegender Schlauchführung für 4,5 t Rotator
• Greifer PM 230 Öffnungsweite 1.250 mm
• EHC-Steuerung Danfoss 8-fach mit Funk-Bedienteil
• Eigene Ölversorgung 108 l
• Biologisches abbaubares Öl in der Hydraulikanlage
• Betriebsstundenzähler
• Bodenwanne

Initiative "hunting4future"

Logo hunting4futureDie WBV Fränkische Schweiz e.V. unterstützt "hunting4future", eine Initiative vom Ökologischen Jagdverein Bayern e.V. (ÖJV Bayern).

"Damit sich unsere bewirtschafteten Wälder möglichst natürlich entwickeln können und der dringend notwendige Waldumbau erfolgreich ist, muss das Wild seinem Lebensraum – dem Wald – angepasst werden. Nichts anderes meint der Passus „Wald vor Wild“ im Artikel 1 des Bayerischen Waldgesetzes. Daraus ergibt sich die Aufgabe der Jagd heute: Sie muss effektiv und konsequent zur Unterstützung unseres Waldes beitragen. Denn nur ein vitaler und stabiler Wald kann seine ökologischen (z.B. Artenvielfalt), ökonomischen (z.B. nachwachsender Rohstoff Holz) und gesellschaftlichen (z.B. Lawinen- und Hochwasserschutz) Funktionen nachhaltig erfüllen.

hunting4future tritt deshalb für angepasste Schalenwildbestände und die dafür erforderliche Jagd ein. Nur so sind Wiederaufforstung und Walderhalt flächig erfolgreich und eine nachhaltige natürliche Entwicklung und die damit verbundene Förderung der Biodiversität unserer bewirtschafteten Wälder möglich. Die Jagd spielt eine entscheidende Rolle, um unsere Wälder fit für die Zukunft zu machen.

Unterstützen Sie hunting4future und stärken damit den Dialog für eine waldfreundliche Jagd!"

Quelle: www.hunting4future.org
Weitere Unterstützer: www.hunting4future.org/unterst%C3%BCtzer/

BR-Video "Trocknet Bayern aus?"

Niedrigwasser-Management wird nach allen Prognosen auch 2020 Forst- und Landwirtschaft, Behörden und Politik vor immer größere Herausforderungen stellen. Was bedeutet zunehmender Wassermangel für die Wasserversorgung in Bayern?

Sehen Sie hierzu die Dokumentation des Bayerischen Rundfunks "Wassermangel: Trocknet Bayern aus?" vom 22.07.2020.

Borkenkäfer-Gefahr: Kaniber weitet Gegenmaßnahmen aus

(27. Juni 2019) München – Forstministerin Michaela Kaniber hat die Mittel zur Bekämpfung des Borkenkäfers noch einmal deutlich erhöht. Waldbesitzer erhalten ab sofort bis zu zwölf Euro pro Kubikmeter Holz, wenn sie befallene Bäume rasch fällen und aus dem Wald transportieren. Bislang betrugen die Zuschüsse fünf Euro pro Kubikmeter. „Wir müssen alle Register ziehen, um dem Käfer Brutraum für die weitere Vermehrung zu entziehen“, sagte Kaniber. Denn heuer sei nahezu bayernweit eine besonders starke Vermehrung und Ausbreitung der Käfer festzustellen. Weiterlesen

Adresse:

Geschäftsstelle
(2. Stock Verwaltungsgebäude Obstgroßmarkt)
Trattstr. 7
91362 Pretzfeld

Kontakt:

Tel.: 0 91 94 / 3 34 63 - 70
Fax: 0 91 94 / 3 34 63 - 99
buero@wbvfs.de

Öffnungszeiten:

Do von 9 - 12 Uhr
Bitte tragen Sie eine Maske beim Besuch der Geschäftsstelle.

Standort:

» bei GoogleMaps

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